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Neben den unterrichtlichen und erziehlichen Zielen, die uns der bayerische Lehrplan vorgibt, haben wir uns innerhalb unserer Schulentwicklungsarbeit folgende Ziele gesetzt: 

 

  1. Verbesserung des sozialen Klimas an unserer Schule
  2. Schaffen eines anregenden Lebensraums für unsere Schülerinnen und Schüler
  3. Verbesserungder Lesekompetenz unserer Schülerinnen und Schüler

 

1. Verbesserung des sozialen Klimas an unserer Schule

 

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Ein gutes soziales Miteinander und eine geregelte, verlässliche Konfliktlösung erhöht das psychische Wohlbefinden der Kinder in der Schule. Und genau dies bildet die Basis für ungestörtes Lernen. Unter der Federführung von Frau Ehbauer werden auch in diesem Schuljahr nach unserem erarbeiteten Konzept in allen Klassen die sozialen Inhalte schwerpunktmäßig vermittelt.

In der 1. Klasse stehen die eigenen Gefühle sowie die der Mitschüler im Mittelpunkt, in der 2. Klasse wird der sinnvolle Umgang mit Wut und Ärger eingeübt. Die 3. Klassen widmen sich der Streitschlichtung und die 4. Klassen dem Thema „Mobbing“.

Daneben fungieren Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen als Streitschlichter und kümmern sich um Konflikte in der Pause. Unsere Klassensprecher als Vertreter aller Kinder bringen sich in den Klassensprecherversammlungen ein, übernehmen somit Verantwortung und üben demokratisches Verhalten. Sigi Yellow, unsere Symbolfigur für gutes Schulklima, präsentiert am Schuleingang die jeweils aktuellen Sozialziele.

Weiterhin bietet Frau Ehbauer eine Schülersprechstunde, Konfliktmanagement, Benimmkurse und Angebote zur Entwicklung von Gemeinschaftsgefühl an.

Zusätzlich übernehmen wir durch soziales Engagement Verantwortung für benachteiligte Menschen unserer Welt. Vor 2 Jahren haben wir die Patenschaft für den Jungen Isaak der Grundschule von Vision for Africa in Uganda übernommen. Die Schüler der 4. Klassen halten Briefkontakt zu ihm. Alle 2 Jahre sammeln wir durch einen Benefizlauf Geld für ein besonderes soziales Projekt, z. B. für ein Kinderheim im ukrainischen Charkow oder für die Waisenhäuser von Vision for Africa in Uganda.
 
 

 

2. Schaffen eines anregenden Lebensraums für unsere Schülerinnen und Schüler
 
 

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Schule muss nicht nur Lern-, sondern auch Lebens- und Erfahrensraum sein.Eine positive, ansprechende Gestaltung dieses Lebensraums liegt uns sehr am Herzen. Auch in diesem Schuljahr geht daher die Arbeit im Schulhaus und an unserem Pausenhof weiter.

Im Herbst und im Frühjahr wird der Pausenhof-Pflegetag für alle Klassen organisiert. Er findet im Rahmen des Unterrichts am Vormittag statt. Jede Klasse sucht sich eine Pflegestelle im Pausenhof, für die sie dann verantwortlich ist. Im Frühjahr laufen auch die Aktionstage für Schüler und Eltern an, bei denen immer etwas ganz Besonderes in Angriff genommen wird. Wir freuen uns über die zahlreichen Helfer, die uns hier unterstützen. In diesem Jahr wird die Neugestaltung des grünen Klassenzimmers vorgenommen.

 

3. Verbesserung der Lesekompetenz unserer Schülerinnen und Schüler

 

Wie immer begeben wir uns auf eine    Literatour durchs Schuljahr.alt

„Lesen lernt man nur durch Lesen“ – deshalb muss diese wichtigste Kulturtechnik in Schule und Elternhaus zur Hauptsache werden. Mit vielen Angeboten zur Leseförderung hat sich unsere Schule bereits in den letzten Jahren auf den Weg zur „Leseschule“ gemacht. Für die Leseförderung an unserer Schule haben wir ein eigenes Konzept entwickelt, das Schüler und Kollegen   immer wieder aufs Neue motiviert und mit vielerlei Aktionen ins Paradies des Lesens entführt.
 
Lesewettbewerbe, Bilderbuchkinos, Buchausstellungen, Vorlesetage, Lesepatenschaften, Autorenlesungen sind nur einige der vielen Aktionen, die wir anbieten.

Dank unseres Fördervereins ist es uns jedes Jahr möglich, namhafte Schriftsteller zu uns an die Schule einzuladen. Als nächstes dürfen wir uns auf eine Lesung von Jochen Till freuen.